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Henkel Hauptsitz - Deutschland

Henkel entscheidet sich für aruba

Seit mehr als 130 Jahren ist Henkel führend mit Marken und Technologien, die das Leben der Menschen leichter, besser und schöner machen. Henkel ist in drei Geschäftsfeldern tätig: Wasch-/Reinigungsmittel, Körperpflege und Adhesive Technologies. Henkel gehört zu den Fortune-Global-500- Unternehmen. Mehr als 60 Prozent des Umsatzes von Henkel werden im schnelllebigen Konsumgüterbereich erzielt, während das Industriegeschäft einen Anteil von fast 40 Prozent des Gesamtumsatzes des Unternehmens ausmacht. Im Geschäftsjahr 2008 erzielte Henkel einen Umsatz von 14.131 Millionen Euro und erwirtschaftete bereinigten betrieblichen Gewinn von 1.460 Mio. Euro. Mehr als 55.000 Mitarbeiter weltweit widmen sich täglich der Erfüllung des Leitmotivs: „A Brand like a Friend“, um so sicherzustellen, dass Menschen in über 125 Ländern den Marken und Technologien von Henkel vertrauen können.

Mit Hauptsitz in Düsseldorf, Deutschland, und Niederlassungen in weltweit über 125 Ländern stand Henkel vor der Herausforderung, Wireless Mobility-Lösungen auf globaler Ebene zur Verfügung zu stellen. 

Henkel, der Name hinter sehr bekannten Marken wie Persil, Loctite und Schwarzkopf, realisierte, dass das existierende Wireless LAN (WLAN) Altlasten darstellte, die aus alten „Thick“ Access Points, welche nicht skalierbar waren, unzureichende Sicherheit boten und einen hohen administrativen Aufwand erforderten, resultierten.

So plante Henkel, „Next Generation WLANs“ in vielen seiner weltweit verteilten Niederlassungen einzusetzen. Diese sollten die Logistik in den Lagern, Applikationen für Mitarbeiter, Gastzugänge in den Büros und Trainingszentren unterstützen. Angesichts des Ausmaßes dieses Netzwerkprojektes und seiner Bedeutung hinsichtlich der Geschäftsprozesse initiierte Henkel einen rigorosen Auswahlprozess, um den Best-of-Breed-Anbieter für dieses Projekt zu identifizieren. Henkel erstellte eine Liste mit mehr als 150 Anforderungen, nach denen die verschiedenen Anbieter getestet und geprüft wurden. Hierbei standen Faktoren wie das einfache Management des Netzwerks und eine umfassende Sicherheit ganz oben auf der Liste.

„Nach der Auswertung waren wir davon ausgegangen, dass es eine enge Angelegenheit werden würde“, erläutert Detlef Feistl, System Engineer und IT-Spezialist bei Henkel. „Umso mehr hat uns die Tatsache überrascht, als die Analyse zeigte, dass Aruba den Wettbewerbern weit voraus war. Aruba erfüllte 87 % aller Kriterien, während der Wettbewerber, der Aruba am nächsten kam, 50 % der Kriterien erfüllte. Weitaus wichtiger aber für uns war die Tatsache, dass einzig Aruba 100 % unserer Sicherheitsanforderungen erfüllte.“

Henkel war derart überzeugt, dass der globale Auftrag direkt im Anschluss folgte

Bis Mitte 2005 verfügte Henkel nur über WLANs an ausgewählten Standorten. Dies war darauf zurückzuführen, dass die „Thick“ Access Points einen hohen administrativen Aufwand und komplexe Sicherheitsimplementierungen erforderten, was sich wiederum in hohen Cost-of-Ownership niederschlug. Um den benötigten Ausbau des Wireless LAN zu realisieren, entschied man sich, eine zentral administrierbare „Thin“ Access Point-Lösung, kombiniert mit WPA-2-Verschlüsselung und 802.1x-Authentifizierung, zu nutzen, wobei die vorhandenen Microsoft ISA-Server ebenfalls in das Netzwerk integriert wurden.

Die Größe des Netzwerks machte ein automatisches Funk-Konfigurations- und Radiofrequenz-(RF)-Management unerlässlich. Die Lösung musste in der Lage sein, den unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Büros sowie den Radio-Compliance-Gesetzen in jedem Land zu entsprechen. Arubas zentral verwaltete, lokal gesteuerte Implementierung, kombiniert mit dem hochentwickelten automatischen Adaptive Radio Management (ARM) an jedem Access Point, machte den Einsatz einfach.

ANFORDERUNGEN

  • Zentralisierte Sicherheit, Unterstützung von WPA-2 mit
    802.1x-Authentifizierung über Microsoft ISA-ServerMaster-Local-Architektur; gestattet die weltweite
    Administration von einem Standort aus; bietet die
    Möglichkeit, die Infrastruktur lokal zu kontrollieren
  • Zentralisierte Administration und Reduktion der Total-Cost-of-Ownership
  • Beachtung der Radio-Compliance-Gesetze in jedem
    Land, Transmissionsstärke und Kanalnutzung
  • Layer-3 Roaming, um das Potenzial von Voice over
    WLAN auszuschöpfen
  • Unterstützung bestehender 802.11b/g Handheld
    Scanner in den Lagerhäusern sowie Support
    von existierenden und zukünftigen Laptopimplementierungen inkl. 802.11n-Standard

 

LÖSUNG

  • Mehr als 90 Aruba MC-800, MC-2400, MC-3400 und
    MMC-6000 Mobility Controller
  • Mehr als 1.100 Aruba AP65 & AP-70 dual purpose
    802.11a +b/g Access Points, AP60/61 single radio
    Access Points und Outdoor AP80 Access Points

 

VORTEILE

  • Automatisches RF Management trifft lokale
    Anforderungen.
  • Thin-AP-Lösung bietet Sicherheit und geringere Kosten.
  • Hochverfügbarkeitslösung
  • Zentralisiertes Management, lokal eingesetzt

Mit rund 1.100 Aruba Access Points und mehr als 90 Mobilität-Controllern, die in ganz Europa sowie in Australien, China, Russland und den Vereinigten Staaten zum Einsatz kamen, waren länderspezifische Implementierungen unerlässlich. Jede Domain (DNS)-Implementierung verwendet einen Aruba 800, 2400 oder 3400 Mobility Controller lokal als Master mit einem redundanten lokalen Controller, um geschäftliche Kontinuität zu garantieren. Das Netzwerk wird von Düsseldorf aus durch die Aruba-Wireless-Management-Plattform zentral verwaltet.

Etwa ein Drittel der Access Points sind derzeit bei Henkel im Düsseldorfer Büro und in Lagerhäusern im Einsatz.

Das WLAN bietet Konnektivität für Mitarbeiter mit Laptops in Konferenzräumen, für die Teilnehmer, die Kurse besuchen, und für Hand-held-Scanner, die in den Lagern verwendet werden, um die Logistik zu verwalten. Letztere schicken Echtzeit-Daten an das SAP-Backend-System. Das WLAN bietet Gästen die notwendige Konnektivität oder separiert diese bei einer zu großen Anzahl von Gästen.

Henkel evaluiert auch den Einsatz der Aruba Remote Access-Point-Lösung, welche die gleichen Anforderungen hinsichtlich zentraler Kontrolle, Management und Sicherheit erfüllt, um das Unternehmens-WLAN für Telearbeiter- oder Heimbüro-Arbeitsplätze zu erweitern. Obwohl das WLAN derzeit nicht für Voice-over-WiFi verwendet wird, war es wichtig für Henkel, dass die Lösung diese Anwendung über Layer3-Roaming unterstützt. Auch die Möglichkeit, später auf 802.11n migrieren zu können, war für das Unternehmen wichtig. Aruba konnte all diese Anforderungen erfüllen.

„Unsere bisherigen Erfahrungen haben unsere Erwartungen übertroffen“, sagte Feistl. „Die intelligente Controller-basierte Architektur hat sich bewiesen und ist besonders effizient für Projekte wie beispielsweise die Implementierung neuer Access Points oder bei der Durchführung von Software-Upgrades. Der Roll-out von WPA-2 bei Henkels WLAN in Europa wurde in nur zwei Stunden durchgeführt. Mit einer „Thick“-AP-Infrastruktur würde eine solche Aufgabe mindestens zwei Wochen in Anspruch nehmen. Ich bin auch sehr zufrieden mit der sehr hohen Verfügbarkeit des Netzes und einfachen Wartung.

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